Warum es Driblify gibt

Driblify ist aus einem Problem entstanden, das jeder Amateurtrainer kennt.

Es fing auf dem Platz an

Ich spiele seit 30 Jahren aktiv Fußball, war in mehreren Vereinen und unter vielen verschiedenen Trainern. Was sich dabei nie geändert hat, sind die Probleme in der Coaching-Zone.

Fast alle Trainer im Amateurbereich machen das neben ihrem Beruf und größtenteils ehrenamtlich. Die Trainingsplanung passiert abends nach der Arbeit, wenn überhaupt. Kurzfristige Absagen werfen jeden Plan über den Haufen. Und weil die Zeit fehlt, wiederholt sich vieles, ohne dass die Mannschaft dabei weiterkommt.

Ich habe mich mehrere Monate damit beschäftigt, woran es tatsächlich hakt und was ein Werkzeug leisten müsste, damit es im Trainingsalltag wirklich hilft. Daraus ist Driblify entstanden.

Woran wir uns halten

Die KI plant, du trainierst
Driblify nimmt dir die Vorbereitung ab. Was auf dem Platz passiert, entscheidest du. Kein Werkzeug ersetzt einen Trainer, der seine Mannschaft kennt.
Keine leeren Versprechen
Wir schreiben konkrete Grenzen hin statt „unbegrenzt" und sagen, was die App kann und was nicht. Lieber eine Funktion weniger, die dafür funktioniert.
Kurze Wege
Dein Feedback kommt direkt bei denen an, die die App bauen.

Sag uns, was fehlt

Driblify steht am Anfang. Je mehr Trainer damit arbeiten und uns sagen, was sie brauchen, desto besser wird die App.